Sommertage.

Aufwachen mit den ersten Sonnenstrahlen im Gesicht, die sich durch die winzigen Ritzen der Jalousie zwängen und das Zimmer in warmes, goldenes Licht tauchen.

Frühstück auf dem Balkon. Weniger Brot, mehr Früchte. Erdbeermilch und der Geschmack von Wassermelone.

Blinzeln, lächeln. Sitzen bleiben, mitten in den Sonnenstrahlen.

Aufstehen, duschen. Noch mal duschen. SonnencremeSonnencremeSonnencreme. Der Geruch nach Strand und Sand und Sommerferien.

Lieblingsmenschen treffen. Eisschokolade, Cola, exotische Sommergetränke aus Dosen aus dem Supermarkt mit dem großen Sortiment. Kein Mittagessen, aber Mittagsschläfchen auf der Wiese oder im Sand.

Schwimmen, alles vergessen, alles genießen. Blinzeln. Jedes Grad Wärme aufsaugen, denn Sommer sind endlich und tolle Sommer erst recht.

Eis. Minutenlang damit beschäftigt sein, zu verhindern, dass es auf die Hand schmilzt. Eigentlich die ganze Eiszeit lang. Lachen und die nicht aufzuhaltenden Reste im Pool abwischen.

Lesen, mit aller Zeit der Welt allen Zeiten der Welt nach sinnieren. Schreiben, in Gedanken.

Salatrezepte notieren und mit dem ersten Abendwind doch Pizza essen. Wieder sitzen bleiben, aber mit Weinschorle und Bier. Gespräche führen über Gedanken, die nur der Sommer in den Kopf weht. Glücklich sein. Zufrieden sein.

Sommerliebe.

StrandMeer