Echte Liebe ohne Filter.

Das erste Begegnung im Champions League Halbfinale zwischen Borussia Dortmund gegen Real Madrid ist fünf Tage her und noch immer fehlen mir die Worte dafür, was in diesem wunderschönsten Stadion überhaupt passiert ist. Ich versuche es trotzdem, vermutlich bräuchte ich aber diese französische Institution zur Erfindung neuer Wörter, um dem annähernd gerecht zu werden.

Wie besonders dieses Spiel war, lässt sich ein kleines bisschen schon daran ablesen, dass jeder, der am letzten Mittwoch mit in diesem Stadion war, genau das gleiche sagte und auch weit nach Abpfiff um Worte ringen musste, die das Erlebte irgendwie widerspiegeln können. Nach dem Málaga-Spiel dachten wir ja alle, solche einzigartigen Momente, die sind nicht zu wiederholen (stimmt, jeder ist anders besonders) und auf lange Sicht schon mal gar nicht zu toppen (stimmt nicht). Tja, und dann kamen die Jungs und die Fans und legten noch eine ganze schwarz-gelbe Portion drauf.  Weiterlesen

Schwarz-gelber Herzschlag.

Ursprünglich sollte dieser Beitrag mal „15 Tage BVB-Familie“ heißen und ich wollte ihn Anfang Oktober veröffentlichen. Nun gut, daraus ist nicht so wirklich etwas geworden, denn ständig kam etwas dazwischen: Fußballspiele, private Verabredungen, große Veränderungen, kleine Achterbahnfahrten, wasauchimmer. Das macht aber eigentlich auch gar nichts, denn heute, zum Rückrundenstart des BVB, bietet sich ebenfalls eine gute Gelegenheit, endlich zur Vereinsmitgliedschaft zu bloggen. Weiterlesen

Ein schwarz-gelber Jahresrückblick

Gestern entdeckte ich zufällig via Twitter das Jahresrückblicksstöckchen im Blog vom Nedfuller. Und da ich großer Fan von Jahresrückblicken (ein übergreifender folgt noch) ebenso wie vom Fußball bin und ja auch generell mehr bloggen wollte (warum ich es zu oft dann doch nicht tue, wie sich im nicht gelungenen Adventsexperiment zeigte, dazu ebenfalls noch später), nehme ich diese Gelegenheit doch gern an. Hier nun also mein völlig subjektiver Rückblick auf ein fabelhaftes schwarz-gelbes Fußballjahr: Weiterlesen

Tauschte Infinity Pool gegen Südtribüne.

Spontaneität wird unterschätzt. Ganz sicher. Angemessene Verrücktheit ebenfalls. Ebenfalls ganz sicher. Und zu Unrecht, denn sie kann zu den großartigsten Erlebnissen führen. Zum Beispiel dazu, dass man ein BVB-Spiel nicht, wie eigentlich geplant, in einer Hamburger Kneipe ansieht, sondern schneller, als man es selbst realisieren kann, die eigene Südtribünen-Premiere feiern darf. Aber von vorn. Weiterlesen

Dortmund, Derby, Taxiteller

Ich arbeite in einer Agentur, in der quasi alle Menschen fußballbegeistert sind. Das ist großartig. Es führt natürlich dazu, dass man irgendwann plant, doch mal gemeinsam ein Spiel des eigenen Vereins im Stadion anzuschauen. Auch das ist großartig. In diesem Fall plante ich mit der lieben Ewa – die mag allerdings den falschen Verein. Nämlich die Blauen. Da wir uns aber sehr gern mögen, haben wir beschlossen, doch zusammen das Derby anzusehen. Ja genau, das mit den beiden konkurrierenden Clubs par excellence und den maximal möglichen Emotionen. Weiterlesen